Alle Veranstaltungen
Auf dieser Seite finden Sie alle Angebote im KörberHaus in einem Kalender.
Unsere wiederkehrenden Veranstaltungen finden Sie auch in unserem Programmheft zum Download.
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Sie sind hinreißend komisch, mitreißend perfekt und Entertainer von seltenstem Format: Ursli und Toni Pfister. In ihrer neuen Show nehmen die Bühnen-Brüder zwei ganz Große des Schlagerhimmels ins Visier: Peter Alexander und Mireille Mathieu. Ursli und Toni Pfister sind lässig und frech. Sie stehen für aufputschenden Schlager, aufheulenden Schmalz und augenzwinkernden Charme. Es war also bloß eine Frage der Zeit, bis die beiden Showbiz-Profis dem Tausendsassa aus Wien und der Nachtigall von Avignon einen ganzen Abend widmen. Schließlich gehörten die jahrzehntelang fast zur Familie – Ein Fernseh-Samstagabend ohne sie war schlicht nicht denkbar! Hits wie „Die kleine Kneipe“ oder „Akropolis Adieu“ schenkten einer ganzen Generation Momente reinsten Glücks und schönster Zufriedenheit. Dies gilt es nun zurückzugeben! Und so schenken Ursli und Toni Pfister Ihnen und uns einen Blick hinter die Kulissen, nehmen uns mit nach Wien und Paris und werden sicher auch den einen oder anderen Überraschungsgast begrüßen dürfen.
Foto: Edith Held
Peter C. Frank bringt ein einzigartiges Erlebnis auf die Bühne, das emotionaler, näher und ehrlicher kaum sein könnte. Mit seiner unverwechselbaren Stimme, die unter die Haut geht und begleitet von seiner hochkarätigen Liveband, interpretiert Peter C. Frank die bekannten Hits und verborgenen Liedschätze des großen Entertainers – live, mit Tiefgang, Glamour und dem unverwechselbaren Sound, den Generationen lieben.
Für den dramaturgischen Feinschliff der Show sorgt kein Geringerer als Wolfgang Hofer: Udos Erfolgs-Textdichter mit über 100 Liedern – „Mit 66 Jahren“, „Liebe ohne Leiden“, „Buenos Dias Argentina“, „Alles im Griff“ u. v. m., mit dem Peter C. Frank seit über zwei Jahren zusammenarbeitet.
„Aber bitte mit Sahne!“ – eine großartige Hommage an einen Jahrhundertkünstler, mit Peter C. Frank und seiner Liveband. Ein Showabend voller Erinnerungen, Entertainment und Emotionen – und mit einem großen Finale, natürlich im Bademantel. Einmalig. Echt. Live.
Gesang & Klavier: Peter C. Frank
Saxophon & Flöte: Thomas Zander
Trompete: Gary Winters
Gitarre: Christian Gauger
Bass & Vocals: Sebastian Brand
Schlagzeug: Sebastian Frank
Foto: Peter C. Frank
Berlin 1927: Harry Frommermann singt eigentlich nur aus Vergnügen und er ist ein großer Fan des amerikanischen Vokalquartetts The Revelers. Nun sucht er professionelle Sänger. Er möchte ein eigenes Ensemble gründen! Auf seine Annonce meldet sich, neben 70 anderen arbeitslosen Männern, auch Robert Biberti, der nicht nur eine außergewöhnliche Bassstimme besitzt, sondern ebenfalls glühender Anhänger der Revelers ist. Wenige Tage später bringt Biberti zwei Chorkollegen mit, diese wiederum einen Pianisten, und langsam formiert sich eine A-capella-Männergesangsgruppe. Die jungen Männer machen zusammen Musik, proben wie verrückt, schlagen sich durch und haben endlich ihre ersten Erfolge. Der Rest ist Geschichte – eine wahre Geschichte noch dazu: Die Gründung der Comedian Harmonists, der kometenhafte Aufstieg des Sextetts sowie 1935 schließlich das Berufsverbot für die drei jüdischen Mitglieder durch die Nationalsozialisten und die daraus folgende Trennung der Gruppe. Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink haben daraus eine unsterbliche Erfolgsgeschichte für die Bühne kreiert.
Buch von Gottfried Greiffenhagen
Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink
Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele
Regie: Cornelia Schirmer
Musikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Musikalische Einrichtung: Jonathan Wolters
Bühne und Kostüme: Birgit Voß
Dramaturgie: Edith Löbbert
Mit Dominic Angler, Sebastian Hammer, Ingo Meß u. a.
Foto: Anatol Kotte
Berlin 1927: Harry Frommermann singt eigentlich nur aus Vergnügen und er ist ein großer Fan des amerikanischen Vokalquartetts The Revelers. Nun sucht er professionelle Sänger. Er möchte ein eigenes Ensemble gründen! Auf seine Annonce meldet sich, neben 70 anderen arbeitslosen Männern, auch Robert Biberti, der nicht nur eine außergewöhnliche Bassstimme besitzt, sondern ebenfalls glühender Anhänger der Revelers ist. Wenige Tage später bringt Biberti zwei Chorkollegen mit, diese wiederum einen Pianisten, und langsam formiert sich eine A-capella-Männergesangsgruppe. Die jungen Männer machen zusammen Musik, proben wie verrückt, schlagen sich durch und haben endlich ihre ersten Erfolge. Der Rest ist Geschichte – eine wahre Geschichte noch dazu: Die Gründung der Comedian Harmonists, der kometenhafte Aufstieg des Sextetts sowie 1935 schließlich das Berufsverbot für die drei jüdischen Mitglieder durch die Nationalsozialisten und die daraus folgende Trennung der Gruppe. Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink haben daraus eine unsterbliche Erfolgsgeschichte für die Bühne kreiert.
Buch von Gottfried Greiffenhagen
Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink
Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele
Regie: Cornelia Schirmer
Musikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Musikalische Einrichtung: Jonathan Wolters
Bühne und Kostüme: Birgit Voß
Dramaturgie: Edith Löbbert
Mit Dominic Angler, Sebastian Hammer, Ingo Meß u. a.
Foto: Anatol Kotte
Berlin 1927: Harry Frommermann singt eigentlich nur aus Vergnügen und er ist ein großer Fan des amerikanischen Vokalquartetts The Revelers. Nun sucht er professionelle Sänger. Er möchte ein eigenes Ensemble gründen! Auf seine Annonce meldet sich, neben 70 anderen arbeitslosen Männern, auch Robert Biberti, der nicht nur eine außergewöhnliche Bassstimme besitzt, sondern ebenfalls glühender Anhänger der Revelers ist. Wenige Tage später bringt Biberti zwei Chorkollegen mit, diese wiederum einen Pianisten, und langsam formiert sich eine A-capella-Männergesangsgruppe. Die jungen Männer machen zusammen Musik, proben wie verrückt, schlagen sich durch und haben endlich ihre ersten Erfolge. Der Rest ist Geschichte – eine wahre Geschichte noch dazu: Die Gründung der Comedian Harmonists, der kometenhafte Aufstieg des Sextetts sowie 1935 schließlich das Berufsverbot für die drei jüdischen Mitglieder durch die Nationalsozialisten und die daraus folgende Trennung der Gruppe. Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink haben daraus eine unsterbliche Erfolgsgeschichte für die Bühne kreiert.
Buch von Gottfried Greiffenhagen
Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink
Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele
Regie: Cornelia Schirmer
Musikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Musikalische Einrichtung: Jonathan Wolters
Bühne und Kostüme: Birgit Voß
Dramaturgie: Edith Löbbert
Mit Dominic Angler, Sebastian Hammer, Ingo Meß u. a.
Foto: Anatol Kotte
Die Schöpfungsgeschichte ist der Ausgangspunkt der neuen Arbeit von Familie Flöz. Wir sehen die Geschichtenerzähler und Schöpfer bei ihrer Arbeit. Sie hauchen den ersten Wesen ihren Atem ein und erwecken sie zum Leben. Familie Flöz erweitert für dieses Stück seinen Werkzeugkasten und zeigt neben den bekannten Maskenfiguren auch die Akteure dahinter. Ob musizierend, singend, filmend, sprechend oder Geräusche machend erschafft das Ensemble die Welt der Masken vor den Augen der Zuschauer. Wechselnd leihen sie den Figuren ihre Körper und nehmen ihr Schicksal in ihre Hand. Schöpfer und Schöpfung begegnen sich, bis die Geschichte sich selbst erzählt. Hokuspokus erzählt etwas über das Theater als Wunderkiste, die wir aufsuchen, um das Spiel von Lüge und Wahrheit zu feiern.
Eine gemeinsame Produktion von Familie Flöz, dem Theaterhaus Stuttgart und dem Theater Duisburg
Ein Stück von Fabian Baumgarten, Anna Kistel, Sarai O’Gara, Benjamin Reber, Hajo Schüler, Mats Süthoff, Michael Vogel
Regie & Masken: Hajo Schüler
Bühne: Felix Nolze
Kostüme: Mascha Schubert
Musik: Vasko Damjanov, Sarai O’Gara, Benjamin Reber
Mit Fabian Baumgarten, Anna Kistel, Sarai O’Gara, Benjamin Reber, Mats Süthoff, Michael Vogel
Foto: Eckard Jonalik
A-cappella-Comedy für die überlasteten Synapsen Hamburgs Kult-Vokalartisten melden sich mit der dringend benötigten mentalen Auszeit zurück. LaLeLu kommt mit ihrem neuesten Programm und liefert genau das, was die moderne Welt so dringend braucht: „Urlaub vom Hirn“. Nach den großen Erfolgen ihrer vorherigen Shows und anlässlich ihres gerade vergangenen 30. Jubliläums, schicken die vier Stimmakrobaten ihr Publikum auf eine hochkomische und musikalisch brillante Reise in die Welt der geistigen Entspannung, in der herzhaft gelacht werden kann. Mit absurden Songs, brillanten Parodien und satirischen Seitenhieben verwandeln sie die Bühne in ein All-Inclusive Resort der guten Laune. Wer kennt es nicht? Der Alltag ist komplex, die Nachrichten sind düster und das Smartphone will ständig bespaßt werden. LaLeLu hat die Lösung: Zwei Stunden therapeutische Comedy ohne Geräte, ohne Stecker und ohne Empfang. In „Urlaub vom Hirn“ widmen sich Sanna, Tobi, Jan und Frank den großen und kleinen Absurditäten unserer Zeit. Mit ihrem unnachahmlichen Mix aus virtuosem A-cappella-Gesang, Ausflüge in die instrumentale Welt und gnadenlosem Humor zerlegen sie alles, was uns den Kopf zerbricht. Ob Pop-Ohrwurm, Jazz-Schnipsel oder Schlager im Liegestuhl – hier wird hemmungslos gesungen, gespottet und gelacht. LaLeLu hat sich über die Jahre einen Ruf als eine der besten und lustigsten A-cappella-Bands Deutschlands erspielt. Mit „Urlaub vom Hirn“ beweisen sie erneut, dass sie eigentlich keine Instrumente brauchen, um das Haus zu rocken und die Lachmuskeln des Publikums gnadenlos zu strapazieren.
Foto: Jonas Walzberg
Was ist das Leben? Zufall? Witz, oder eben doch nur ein Geschäft? Um diese Frage geht es in Rebers aktuellem Programm. Im März 2023 hatte das Programm „Rein geschäftlich“ Premiere. Mittlerweile ist es griffig, schnell und rund. Obwohl Rebers Kabarett nie wirklich aktuell, aber in der Regel seiner Zeit weit voraus ist, sollten wir es immer im Auge behalten. Und bevor die nächste Premiere ansteht, schauen wir uns erst noch einmal die Bilanz an, denn die kann sich sehen lassen. Nach einer chaotischen Premiere in Wien, politischen Erdbeben, Rücktritten, einer Uraufführung in der Deutschen Oper Berlin und einer großartigen Tour durch Österreich und Deutschland, hat Rebers seine geschäftlichen Gedanken vollendet, upcycelt und spielerisch auf den Punkt gebracht. Und jetzt ist er wieder unterwegs in einer Republik, die nicht mehr weiß, wohin mit sich. Dazu gibt es tanzbare Kapitalismuskritik, neue Parteien, nachhaltige Heiterkeit und eine klare Botschaft: „No Pasarán!“ Den Rest erledigt die Tagespolitik.
Foto: Susie Knoll
Lore: „Ist es schon ein Glück an sich, wenn es einfach nur hält? Ich glaube, ich liebe Dich immer noch“.
Harry: „Sag mir Bescheid, wenn Du es genau weißt“.
Mit klugem Witz und heiterem Ernst erzählen Elke Heidenreich und Bernd Schröder die Geschichte einer in die Jahre gekommenen Liebe. Was ist geblieben nach 40 Jahren Ehe? Sind wir die, die wir gern wären? Und, was soll das eigentlich alles?
Fragen über Fragen, denen Lore und Harry nicht länger ausweichen können. In umwerfenden Dialogen und mit viel Selbstironie lesen Mariele Millowitsch und Walter Sittler Szenen einer Ehe, in der sich wohl ganze Generationen wiedererkennen können.
Lesung nach dem Roman von Elke Heidenreich und Bernd Schröder
Einrichtung: Jennifer Sittler
Lesung: Mariele Millowitsch, Walter Sittler
Foto Mariele Millowitsch: Matthias Bothor
Foto Walter Sittler: Steffi Henn
Was war das für ein Chaos, was für ein fantastisches Durcheinander, als die Rhythmus Boys vor dreißig Jahren zum ersten Mal die Konzertbühne betraten und einen Orkan der Begeisterung und totalen Verwirrung entfesselten! Keiner der vier beherrschte sein Instrument, aber Witz, kultivierte Disziplinlosigkeit und hervorragendes Aussehen kompensierten alle musikalischen Defizite. Das hat sich in all den Jahren geändert. Inzwischen singen und spielen die Herren weit besser als sie aussehen; aus Disziplinlosigkeit ist Wahnwitz und heitere Unordnung geworden, und so gleicht ein Abend mit den Rhythmus Boys dem letzten, tumultuösen Konzert in einem maroden, zum Abbruch freigegebenen Varietétheater. „Tohuwabohu!“ steht sinnbildlich für lange, erfolgreiche Wegstrecke, die Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys zurückgelegt haben und die sie in der Geschichte der populären Musik einzigartig macht. Was wäre das Leben ohne die schwerelose Musik dieses Quartetts, das es seit bald einem Menschenalter versteht, Finsternis in Licht, Not in Zuversicht und Traurigkeit in beste Laune zu verwandeln? Kommen Sie mit auf einen Spaziergang im Tanzschritt heiterer Rhythmen, erleben Sie ein Feuerwerk bezaubernder Melodien, das in farbenfrohen Explosionen die lähmenden Widersprüche unseres Lebens in Anmut und Wohlklang auflöst.
Gesang, Klavier, Akkordeon: Ulrich Tukur
Gitarre, Mandoline, Gesang: Hardy Kayser
Kontrabass, Gesang, Tanz: Günter Märtens
Schlagzeug, Gesang, Geräusche: Kalle Mews
Foto: Kerstin Schomburg